logo sv hannoverland sued


Danksagung der AfD Fraktion im Rat der Stadt Sehnde zur Kommunalwahl 2021

Allen Wählerinnen und Wählern, die der Alternative für Deutschland bei der Kommunalwahl am 12. September 2021 ihre Stimmen und damit ihr Vertrauen geschenkt haben, danken wir ganz herzlich.
Nach dem großartigen Ergebnis bei den letzten Wahlen konnten wir auch dieses Mal ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielen. Trotz Verlusten hat sich die AfD in Sehnde mit einem Ergebnis von 6,21 % bei der Wahl des Rates und 6,77 % bei der Wahl der Regionsversammlung klar als viertstärkste politische Kraft etabliert.

AfD RatsfraktionSehnde 201703a Siegfrie Wolfgang

Wir werden dieses Vertrauen auch in den nächsten 5 Jahren durch eine gute, konstruktive Arbeit rechtfertigen. Wir werden Politik für die Bürgerinnen und Bürger machen und parteipolitische Entscheidungsvorlagen des Rates weiterhin kritisch hinterfragen.

Wie bisher stehen wir Ihnen gerne per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zur Verfügung, rufen auf Wunsch zurück oder vereinbaren einen persönlichen Gesprächstermin oder besuchen Sie eine der Ratssitzungen, in denen Sie uns kennenlernen können und zu festgelegten Zeitpunkten als Bürger ein Recht zur Beantwortung ihrer Fragen an den Rat und Verwaltung der Stadt Sehnde haben.

Wolfgang Ostermeyer + Siegfried Reichert


„Wenig Hoffnung auf Veränderung“

Das Originalstatement des Pattenser AfD-Ratsherrn Thomas Bungart zu den Kommunalwahlen für die Leine Nachrichten in volle Länge.

Die Zusammensetzung des neuen Rates macht leider wenig Hoffnung auf eine Veränderung der Politik in Pattensen in den kommenden Jahren. Die Bürgerinnen und Bürger erhoffen sich die Lösung der Probleme ausgerechnet von jenen, die sie verursacht haben. Stattdessen ist zu erwarten, dass die Schulden weiter steigen - und damit auch der Einfluss der Kommunalaufsicht der Region. Die Handlungsfähigkeit des Rates wird weiter abnehmen. Der AfD fällt die undankbare Rolle zu, den handelnden Akteuren den Spiegel vorzuhalten und sie daran zu erinnern, dass sie für diese Lähmung der Stadt zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger die Verantwortung tragen. Es ist kaum anzunehmen, dass wir dabei viel Unterstützung und Zusammenarbeit erfahren werden.

 HAZ/ NP: 14.09.21:

HAZNP 140921 Pattensen


„Die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass wir da sind“
Das Originalinterview der Leine Nachrichten mit dem Pattenser AfD-Kandidaten Thomas Bungart in volle Länge. Alle Fragen, alle Antworten.

Pattensen, im September 2021 - Mit wie viel Stimmen rechnen Sie bei der Kommunalwahl (mit anderen Worten: Rechnen Sie fest mit zwei Sitzen im Rat)?
Die Zahl der Kandidaten bemisst sich an unseren Erwartungen. Wir hätten auch drei oder vier Kandidaten ins Rennen schicken können. Aber die AfD leidet unter einer verzerrten öffentlichen Wahrnehmung. Im Gegensatz zu anderen Parteien haben wir deshalb auch eine erhöhte Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern. Wir hielten es nicht für ratsam jemanden in die Öffentlichkeit zu stellen, ohne sicher zu sein, dass er auch einen Platz im Rat bekommt. Übrigens rechnen nicht nur wir fest mit diesen beiden Sitzen im Rat, sondern auch alle dort bereits vertretenen Parteien. Deshalb haben sie ja im vergangenen Jahr einen Haushalt verabschiedet, der über die Wahl hinweg für ein zweites Jahr gilt.

Wie schwierig ist der Wahlkampf in Pattensen, wenn man vorher als AfD nicht lokal vertreten war?
Über die AfD ist schon viel geschrieben und noch mehr gesagt worden. Aber noch nie hat uns jemand einen geringen Bekanntheitsgrad attestiert. Wir bekommen ermutigende Zuschriften und Anrufe. Die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass wir da sind. Es ist also kein Nachteil, dass wir in Pattensen aus der außerparlamentarischen Opposition heraus antreten. Unsere Plakate sind im Stadtgebiet sichtbar, wir haben persönlich tausende von Flyern verteilt und sind dabei fortwährend mit Wählerinnen und Wählern in Kontakt gekommen. Exakt dreimal habe ich erlebt, dass jemand meinen Flyer nicht annehmen wollte. Zweimal lag das ganz offensichtlich an meiner Partei und einmal an einer ganz grundsätzlichen Politikverdrossenheit. Wobei es natürlich schade ist, dass ausgerechnet jene den Austausch von Argumenten verweigern, mit denen man am liebsten ins Gespräch kommen würde. Ich glaube aber nicht, dass andere Parteien nicht ähnliche Erfahrungen machen.

Wie beurteilen Sie die Arbeit des aktuellen Rates?
In Pattensen wird seit vielen Jahren eine unverantwortliche Haushaltspolitik betrieben. Wäre Pattensen ein Unternehmen, wäre es ein Fall für den Konkursverwalter. Stattdessen hat man die Akteure entmündigt und die Stadt unter die Vormundschaft der Kommunalaufsicht der Region gestellt. Ich finde, das ist ein sehr eindeutiges Urteil über die Arbeit des Rates. Von den Wählerinnen und Wählern wurde das lange nicht wahrgenommen, weil sie die Auswirkungen dieses Missmanagements nicht am eigenen Leib zu spüren bekamen. Das hat sich nun mit der Debatte um die STRABS grundlegend geändert. Der Rat hat die Abschaffung der STRABS nicht aus freien Stücken beschlossen, sondern unter öffentlichem Druck, zu dem neben dem Verband Wohneigentum auch die AfD beigetragen hat. Jedem im Rat ist bewusst, dass die selbstverschuldete Haushaltslage die Abschaffung fast unmöglich macht. Nun geben sie tausende von Euro für Anwälte aus, um die Region zu verklagen. Das ist ein hoffnungsloses Unterfangen, mit dem schon Städte gescheitert sind, die finanziell besser aufgestellt sind als Pattensen. Sie tun das auch gar nicht, weil sie an den Erfolg glauben, sondern weil sie den Bürgerinnen und Bürgern eine Handlungsfähigkeit vorgaukeln wollen, die sie längst verloren haben. Sie wollen von ihren Fehlern ablenken.

Und die Arbeit der Bürgermeisterin?
Ramona Schumanns wesentliche Aufgabe ist in meinen Augen die Repräsentation der Stadt Pattensen. Und ich finde, das macht sie gut. Natürlich wird sie nicht wollen, dass ich einen Wahlaufruf für sie starte. Aber meine Stimme hat sie sicher. Weil ich nicht glaube, dass jemand das Gesicht der Stadt Pattensen sein sollte, der sich selbst zum Bürgermeisterkandidaten ernennt. Dass er schon vor der offiziellen Nominierung durch den Stadtverband mit der Aufschrift Bürgermeisterkandidat durch Pattensen gefahren ist, begründet Roman Dobberstein selbst damit, dass er seine Bekanntheit schnell steigern musste. Da schien es wohl legitim, die eigene Partei dafür in Geiselhaft zu nehmen. Auch der im Interview mit der HAZ/NP vorgetragene Angriff auf den Ersten Stadtrat, der dem Vernehmen nach ebenfalls der CDU angehört, lässt vermuten, dass Roman Dobberstein für den eigenen Vorteil bereit ist, jeden Anstand beiseite zu schieben. Später hat er versucht, das mit dem Hinweis zu relativieren, der Erste Stadtrat sei nicht Mitglied des CDU-Stadtverbandes Pattensen. Vermutlich glaubt er wirklich, dass es das besser macht.

Wie wollen Sie mehr Bürgerbeteiligung umsetzen?
Die unrühmliche Debatte um die Schließung der Leinetalschule in Jeinsen und die anschließende Diskussion um den Standort für die neue Schule in Schulenburg haben gezeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger zu wenig Gehör finden. Dass daraufhin eine Bürgerinitiative Unterschriften gesammelt hat, um über ein Bürgerbegehren Einfluss zu nehmen, halten wir für gut und richtig. Und ich hoffe, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger von diesem Engagement anstecken lassen. Mit Erstaunen haben wir zur Kenntnis genommen, dass dieses bürgerliche Engagement nicht bei jedem im Rat gut ankam. Die SPD-Idee, einen Bürgerrat auszulosen, lehnen wir ab. Das schafft nur neue Sündenböcke, hinter denen man sich verstecken kann. Und im konkreten Einzelfall ersetzen sie nicht die Auseinandersetzung mit denen, die von Maßnahmen betroffen sind. Ramona Schuman soll die Idee mit den Worten verteidigt haben, Zuhören alleine reiche nicht. Ich habe allerdings das Gefühl, dass es schon daran hapert.
Bürgerbeteiligung ist aber keine Einbahnstraße. Neben der Holschuld der Politik gibt es auch eine Bringschuld. Lokalpolitik lebt vom Mitmachen. Ich wünsche mir, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft mehr für das interessieren, das vor ihrer Haustür passiert, und dass sie die Geschicke der Stadt nicht länger nur Rat und Verwaltung überlassen. Pattensen hat mittlerweile Schulden in Höhe von rund 140 Millionen Euro. Das sind fast 9.000 Euro pro Einwohner – vom Baby bis zum Hochbetagten. Und es werden immer mehr. Doch mit jedem neuen Schuldeneuro sinkt die Handlungsfähigkeit der Kommunalpolitik. Der Tag ist nicht mehr fern, an dem Entwicklungen, die Geld kosten, nur noch durch private Organisationen, Vereine oder Bürgerinitiativen getragen werden können. Lasst es nicht so weit kommen. Engagiert euch für die Stadt, in der ihr lebt und in der eure Kinder aufwachsen. Und hört auf Kommunalpolitiker zu wählen, die verantwortungslos immer neue Schulden machen.

Wie wollen Sie solide Stadtfinanzen erreichen?
Nach Ansicht der AfD wäre es die dringlichste Pflicht aller im Rat vertretenen Parteien, den Haushalt zu konsolidieren, um möglichst schnell die uneingeschränkte finanzielle Selbstbestimmung zurückzuerlangen. Nur dann kann man auch die Abschaffung der STRABS versprechen. Angesichts von Schulden in Höhe von rund 140 Millionen Euro wird das ohne einschneidende Sparmaßnahmen nicht gehen. Dass die Bereitschaft dazu nicht bei allen gegeben ist, erkennt man daran, dass auch der aktuelle Haushalt neue Schulden in Höhe von 33 Millionen Euro ausweist und alle Parteien im Wahlkampf mit kostspieligen Ideen punkten wollen. Aus diesem Widerspruch werden die Wählerinnen und Wähler hoffentlich die richtigen Schlüsse ziehen. Wir werden jedenfalls nicht müde werden, den Schuldenstand zu thematisieren, an der notwendigen Konsolidierung konstruktiv mitarbeiten und keinem Haushalt zustimmen, der nicht ausgeglichen ist.
Bedeutet das, dass die STRABS noch sehr lange nicht abgeschafft wird?
Zur Abschaffung der STRABS führen exakt zwei Wege. Der parlamentarische ist lang und steinig, weil er zwingend mit der Konsolidierung des Haushalts und vermutlich auch mit Abgabenerhöhungen einher geht. Die Abkürzung führt über den außerparlamentarischen Weg und erfordert die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Wir haben gerade damit begonnen, diese Möglichkeit innerhalb der AfD zu erörtern.


20.08.2021 - Pressemitteilung „Der Versuch, die Wahl zu manipulieren“ - AfD verurteilt die Falschberichterstattung der HAZ/NP-Lokalredaktion

Pattensen, im August 2021 – In der Berichterstattung von HAZ und NP nehmen die anstehenden Kommunalwahlen bereits seit Wochen breiten Raum ein. Wenn es dabei um die AfD geht, schrecken die Verantwortlichen auch vor offensichtlichen Unwahrheiten nicht zurück. Seit Juli behaupten sie unter der Überschrift „Fragen zur Wahl“, sie hätten „alle zur Kommunalwahl in Pattensen antretenden Parteien zu den wichtigsten Themen befragt“. „Doch das ist schlicht gelogen“, erklärt Tobias Bungart, stellvertretender Vorsitzender des AfD Stadtverbands Hannover Land Süd. „Die AfD stellt sich im September in Pattensen zur Wahl und sie wurde nicht gefragt. Die Lokalredaktion möchte nicht, dass die Wählerinnen und Wähler wissen, dass es für sie eine Alternative gibt. Die andauernde Falschberichterstattung ist nicht nur ein offener Verstoß gegen den Pressekodex, sondern auch der Versuch, die Wahl in Pattensen zu manipulieren – im Prinzip also ein Frontalangriff auf die Demokratie.“
Der Pressekodex wurde vom Deutschen Presserat in Zusammenarbeit mit den Presseverbänden beschlossen und erstmals 1973 an den damaligen Bundespräsidenten Gustav W. Heinemann überreicht. Der Deutsche Presserat ist die Freiwillige Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien in Deutschland. Er tritt für die Einhaltung ethischer Standards und Verantwortung im Journalismus ein sowie für die Wahrung des Ansehens der Presse. In der seit September 2019 gültigen Fassung heißt es unter Ziffer 1: „Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.“ Und in der Richtlinie 1.2 steht: „Zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichterstattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt.“
„Sie wissen, dass sie die Leserinnen und Leser in Pattensen desinformieren“, sagt Tobias Bungart. „Der kurze Hinweis von Mark Bode, der am 14. August unter der Überschrift „AfD tritt zur Wahl in Pattensen an“ erschien, diente deshalb keineswegs zur Richtigstellung, sondern zur Schadensbegrenzung. Denn neben dem schlichten Hinweis auf die Kandidatur enthält er vor allem Rechtfertigungen.“ So weist der Autor des Beitrages darauf hin, dass die AfD vor fünf Jahren nicht angetreten sei und sich die Kandidaten diesmal erst „kurz vor Fristende“ hätten aufstellen lassen. „Herr Bode möchte den Eindruck erwecken, man habe bei NP und HAZ nicht wissen können, dass die AfD in Pattensen kandidiert“, sagt Tobias Bungart. „Aber er verschweigt, dass die Aufstellungsversammlung am 2. Mai abgehalten wurde und die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge bei der Stadt bereits am 26. Juli endete. Ungeachtet dessen kommunizieren wir die Kandidatur in völliger Klarheit bereits seit Anfang 2020 in unseren Pressemitteilungen.“
Die AfD geht deshalb davon aus, dass die Nichtberücksichtigung in der Beitragsserie „Fragen zur Wahl“ bewusst und willentlich geschah, um die Wählerinnen und Wähler möglichst lange glauben zu lassen, die AfD stünde am 12. September nicht auf dem Wahlzettel. „Ein Versehen schließen wir aus“, sagt Tobias Bungart. „Denn sonst hätte sich die Redaktion ja auch zu einem späteren Zeitpunkt noch nach unseren Positionen erkundigen können. Das ist aber nicht geschehen.“ Stattdessen wurden die Fragen an die Parteien auch am 17. August wieder mit der bekannten Unwahrheit eingeleitet: „Wir haben alle zur Kommunalwahl in Pattensen antretenden Parteien zu den wichtigsten Themen befragt.“

Flyer A 1 Pattensen Kommunal 2021


15.04.2021 Pressemitteilung - AfD spricht sich gegen Delticom Logistikzentrum in Sehnde-Ost aus

Aus unserer Sicht ist die aktuelle Planung im Gewerbegebiet Sehnde-Ost mehr als unglücklich. Mit dieser von der Sehnder Verwaltungsspitze forcierten Weichenstellung für die Ansiedlung von Delticom wurde die Sehnder Kommunalpolitik vor vollendete Tatsachen gestellt - von der Beteiligung der Bürger ganz zu schweigen. Das kann bei einem Projekt dieser Größenordnung nicht sein!
Hier wird ein optimaler Standort in Autobahnnähe ohne Not ins Kerngebiet verlagert und ganz nebenbei noch ein Verkehrschaos erzeugt, bis zu 14 ha Fläche versiegelt und verheerende Sichtachsen geschaffen. Es ist zudem zu befürchten, dass bei einer Nachnutzung des bisherigen Delticom-Standorts in Höver weitere Verkehrsbelastungen auf das Stadtgebiet zukommen.
Da die Firma Delticom bis vor kurzem noch ein Sanierungsfall war, stellen auch wir uns die Frage, was passiert eigentlich bei einer Insolvenz? Das Hauptargument des Bürgermeisters waren schließlich die zu erwartenden zu-sätzlichen Einnahmen aus der Gewerbesteuer
Wir betrachten es als unfair gegenüber den Einwohnern in Sehnde und Reth-mar, Neubaugebiete zu schaffen und damit Familien anzulocken, denen man dann kurz darauf einen gigantischen Hallenkomplex direkt vor die Tür stellt.
Solche umweltbeeinflussenden Projekte sind unserer Ansicht nach – zumal im dörflichen Bereich – nicht mehr zeitgemäß. Für den Zorn der Bürger haben wir absolutes Verständnis.


16.01.2021 - Spontandemo gegen die Beschränkungen durch den Lockdown in Laatzen

Mitglieder und Freunde unseres Stadtverbandes Hannover-Land-Süd haben sich heute, aktiv und sichtbar, in Laatzen an der Kampagne des Landesverbandes Niedersachsen „Niedersachsen wieder aufmachen“ gezeigt.
Die fortlaufenden Lockdown-Maßnahmen der Landesregierung, die tief in unser Leben eingreifen und uns alle und vor allem Unternehmer, Einzelhändler etc. vor existenzbedrohende Tatsachen stellt, muss beendet werden. Wir haben heute protestiert um das Ende dieses Wahnsinns einzufordern.
Bis heute bleiben Bundes- und Landesregierung jeden Beweis schuldig, dass Geschäftsschließungen und Freiheitsbeschränkungen irgendeinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben.
Die sinnlosen Schul- und Kitaschließungen, der kollektive Hausarrest von Menschen und die fahrlässige Vernichtung beruflicher und wirtschaftlicher Existenzen müssen schnellstmöglich ein Ende haben!
Es reicht Ihnen auch – kontaktieren Sie uns – sprechen wir darüber!
Wir sind für Sie da – trotz Lockdown, trotz Corona!

16.01. Laatzen116.01. Laatzen216.01. Laatzen3


Silvester StvbSüd 2021 final klein


17.12.2020 - Sehnde: AfD ist gegen den Doppelhaushalt 2021 / 2022 mit historischer Erhöhung der Grundsteuer und fordert Einsparungen.

SPD / Grüne boxen Verwaltungsentwurf durch - Der mit der Beschlussvorlage 2020/813-5 vorgelegte und vom Sehnder Rat beschlossene Haushaltsplan weißt ein Defizit von 5,8 Mio EUR in 2021 und von 7,5 Mio EUR für 2022 aus, wobei bereits außerordentliche Erträge (1,7 Mio EUR in 2021 und 0,26 Mio EUR in 2022) aus dem Baulandverkauf eingerechnet sind. Darin enthalten ist eine Erhöhung der Grundsteuersätze um 100 Punkte, was 1 Mio EUR Einnahmen generiert, und Verschiebungen bei Gebäudeunterhaltung und Baumaßnahmen.

Weiterlesen


15.10.2020 - Antrag zur Beteiligung der Stadt Sehnde am Ernteprojekt „Gelbes Band“

Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Sehnde beantragt:
Der Rat der Stadt Sehnde möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt, die Teilnahme der Stadt Sehnde an dem von ZEHN organisierten Ernteprojekt „Gelbes Band“ ab 2021 vorzubereiten und umzusetzen.
Begründung:
Dieses Jahr hat das von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen getragene Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) in Niedersachsen die Aktion „Gelbes Band“ initiiert. Insgesamt wurden 1800 gelbe Bänder verteilt, mit denen Privatleute und Institutionen und Kommunen ihre erntereifen Obstbäume für das Pflücken durch die Bürger freigeben. Damit soll etwas gegen die Lebensmittelverschwendung getan werden und der Nachhaltigkeitsgedanke unterstützt werden. (für Details: https://www.zehn-niedersachsen.de/thema/271_Gelbes_Band )
Auch Kommunen können sich am Gelben Band beteiligen und ihre öffentlichen Flächen und Bäume kennzeichnen. Darüber hinaus kann die Kommune in ihrem Gebiet das Projekt bewerben und weitere Obstbaumbesitzer zum Mitmachen anregen.Das Projekt soll 2021 fortgesetzt werden. Durch eine Beteiligung der Stadt Sehnde wird öffentlichkeitswirksam der Nachhaltigkeitsgedanke gefördert und gleichzeitig etwas positives für die Bürger erreicht. Durch die Bewerbung der Aktion besteht die Chance, weitere Besitzer von ansonsten nicht genutzten Obstbäumen zum Mitmachen zu animieren.

Wolfgang Ostermeyer


09.10.2020 - Neuer Vorstand des Stadtverbandes Hannover-Land-Süd gewählt

Vorstand 09.10.2020

Unser Stadtverband hat einen neuen Vorstand. Am 09.10.2020 wurde unsere ehemalige stellvertretende Vorsitzende, Eva Eigner, einstimmig als neue Vorsitzende unseresStadtverbandes gewählt. Tobias Bungart wurde als stellvertretender Vorsitzender und Thiemo Lehwald als Schriftführer gewählt. Rudolf Giebel komplettiert als Beisitzer den neuen Vorstand. Wir freuen uns sehr, dass in unserem Vorstand somit wieder Mitglieder aus allen unseren 4 Städten, Hemmingen, Pattensen, Laatzen und Sehnde vertreten sind.

Wie auch in den letzten zwei Jahren wird weiterhin die Mitgliedergewinnung im Mittelpunkt unseres Vorstandes stehen. Die vor uns liegenden Kommunalwahlen im Herbst 2021 müssen aktiv vorbereitet und durchgeführt werden.

Neben kommunalen Themen werden aber auch die Bundesthemen für Gesprächsbedarf bei den Mitgliedern und Bürgern sorgen, denn im kommenden Jahr wird auch der Bundestag neu gewählt werden.

Wir, als neuer gewählter Vorstand hoffen unsere Ziele erfolgreich, für unsere Bürgerinenn und Bürger, umsetzen zu können und bedanken uns bei den Mitgliedern für Ihr Vertrauen.

Ihr/ euer Stadtverbandsvorstand


19.08.2020 - Veranstaltung des Wahlkreises 34 in unserem Stadtverband

Ein herzliches Dankeschön an das Team von Peer Lilienthal (Wahlkreis 34) für diese gelungene Veranstaltung in unserem Stadtverband.

Althaus

Eine Partei durch den Verfassungsschutz zu beobachten – davor hat das Recht hohe Hürden gesetzt. Grundsätzlich gelten politische Vereinigungen in Deutschland als wichtig und schützenswert im Hinblick auf die gesellschaftspolitische Willensbildung.

Viele unserer Mitglieder stellen sich daher die Frage, ob eine Beobachtung der AfD überhaupt verhältnismäßig ist und wem dies vielleicht auch von Nutzen ist. Was genau ist der Verfassungsschutz eigentlich und wie ist er entstanden?

Vielen  Dank an Thorsten Althaus (stellv. Vorsitzender des Kreisverbandes Hannover-Land) für die Ausführungen zu diesem Thema und die Beantwortung der vielen Fragen von den ca. 40 Gästen an diesem Abend.

Kestner

 

 

Im Anschluss stellte sich Jens Kestner (MdB) als Bewerber für den Landesvorsitz vor.

Am 12. und 13.09. wird der neue Landesvorstand von Niedersachsen gewählt und Jens Kestner brachte den anwesenden Mitgliedern, aus mehreren Stadtverbänden unseres Kreisverbandes, seine Ambitionen, seine Wünsche und Visionen für einen zukünftig starken Landesverband Niedersachsen näher.

Es wird ein spannender Wahlkampf werden, denn mittlerweile gibt es bereits 5 Bewerber um den Vorsitz unseres Landesverbandes.

Unser Appell an die Mitglieder ist es daher unbedingt Gebrauch von ihrem Stimmrecht zu machen! Wir, der Stadtverband Hannover-Land-Süd wünschen allen Bewerbern viel Erfolg!

Neben diesen Vorträgen genossen die Teilnehmer den Abend bei einem leckeren Grillbuffet und kühlen Getränken im Außennbereich.

Ein großes Dankeschön an alle Beteilgten!

 

 

 BegrüßungEssenTeam Kestner


 Pressemitteilung

„Bürgermeisterin mit Demokratiedefizit?“
AfD kritisiert den geplanten Doppelhaushalt für 2021 und 2022

Pattensen, im August 2020 – Pattensens Bürgermeisterin Ramona Schumann kündigte für die Jahre 2021 und 2022 einen Doppelhaushalt an und wirbt dafür mit vermeintlichen Vorteilen, denen keine nennenswerten Nachteile gegenüberstünden. Die AfD kritisiert das Vorhaben und fordert, die Pläne zu überdenken. „Wir erkennen an, dass es für eine Stadt, die wegen Missmanagements unter der Vormundschaft der Region steht, von Vorteil seien kann, einen Doppelhaushalt zu verabschieden, weil dann zumindest im zweiten Jahr ein genehmigter Haushalt existiert“, sagt Tobias Bungart, für die Stadt Pattensen zuständig im Vorstand des AfD Stadtverbands Hannover Land Süd. „Allerdings benötigt man dafür nicht nur Projektsicherheit, sondern vor allem auch ein klares Bild von den zu erwartenden Einnahmen. Und da niemand mit Gewissheit sagen kann, wie sich die Maßnahmen der Regierung angesichts der Corona-Pandemie in den kommenden Monaten auf die Wirtschaft auswirken werden, finde ich erstaunlich, dass sich die Stadt ihrer Einnahmen in 2022 jetzt schon so sicher ist.“
Außerdem sollte die Stadt Pattensen sehr gut begründen können, warum der Doppelhaushalt ausgerechnet über den Zeitpunkt der Kommunalwahl hinaus geschehen soll. Denn dann würde der Haushalt für 2022 von Ratsmitgliedern beschlossen, die nach der Wahl möglicherweise im Stadtrat gar nicht mehr vertreten sind. „Die Verabschiedung des Haushalts 2022 obliegt den Mitgliedern des im kommenden Jahr neu zu wählenden Rates“, sagt Tobias Bungart. „Wenn die Politik in Pattensen die Alternativlosigkeit dieses Doppelhaushalts nicht umfassend begründen kann, dürfte sich Frau Schumann nicht wundern, wenn Kritiker zu dem Schluss kämen, sie hätte ein Demokratiedefizit.“
Die AfD hegt den Verdacht, dass es den Verantwortlichen ausschließlich darum geht, den zu erwartenden Mitgestaltungsauftrag der AfD nach der Kommunalwahl im kommenden Jahr zu begrenzen. „Dafür spricht auch die Tatsache, dass es einen Doppelhaushalt zuletzt für 2016/2017 gegeben hat“, so Tobias Bungart. Denn auch dieser betraf einen Zeitraum über Kommunalwahlen hinaus. Und im Rathaus rechnete man damals fest damit, dass die AfD sich in Pattensen zur Wahl stellen würde. Und selbst wenn das Zusammentreffen von Doppelhaushalt, Kommunalwahl und vermuteter AfD-Kandidatur nur reiner Zufall wäre, müsse eine Feststellung erlaubt sein: „Wenn die Vorteile eines Doppelhaushalts so offensichtlich wären, wie von Frau Schumann behauptet, muss sich die Stadt Pattensen fragen lassen, warum ein Doppelhaushalt in der gesamten Region Hannover in der Vergangenheit die absolute Ausnahme gewesen ist. Dann wurden diese behaupteten Vorteile ja bislang in Pattensen und auch andernorts fahrlässig ungenutzt gelassen. So gravierende Fehlentscheidungen sollten die Bürgerinnen und Bürger bei der nächsten Wahl entsprechend quittieren.“


14.02.2020 - Stammtisch zu dem Thema "Parteienstaat statt Volkssouveränität"

Februar 2020 – Unter dem Motto „Deutschland als Parteienstaat?“ beschäftigte sich der Politologe und Historiker Thorsten Althaus vor mehr als 30 Zuhörern mit der Frage, warum die AfD von den etablierten Parteien im politischen Prozess in einer Entschiedenheit ausgegrenzt und bekämpft wird, die der Demokratie schadet, die Gesellschaft spaltet und zu zahllosen gewalttätigen Angriffen aus dem linken Spektrum auf Parteiveranstaltungen, Wahlkampfstände und Parteimitglieder geführt hat. „Ein beispielloser Vorgang, der sich“ nach Auffassung des Referenten vom Deutschen Akademikerverband „allein mit gegensätzlichen politischen Positionen nicht erklären lässt“.
Stammtisch14220Sd 1Um die wahren Gründe dafür zu verstehen, warum die politischen Kräfte nicht bereit seien, die AfD als legitime Vertretung von sechs Millionen Wählern anzuerkennen, müsse man sich mit dem Wirken der etablierten Parteien in Deutschland auseinandersetzen.
- Woran liegt es, dass Politik sich zunehmend weniger um die Themen bemüht, welche die Bürgerinnen und Bürger im Land in ihrem Alltag beschäftigen?
Stammtisch14.2.20.Süd- Warum ist das deutsche Parlament eines der größten Parlamente der Welt – sogar größer als das EU-Parlament?
- Warum haben die Wähler bei ihrer Stimmabgabe auf rund zwei Drittel der Abgeordneten des Bundestages keinerlei Einfluss?
- Warum werden wichtige Positionen bis hin zu Richtern in den Verfassungsgerichten von Bund und Ländern nicht vorrangig mit solchen Experten besetzt, die für diese Aufgaben bestmöglich qualifiziert sind?
Angereichert mit vielen Beispielen aus der politischen Praxis zeigte Thorsten Althaus in rund 60 Minuten auf, wie die etablierten Parteien die Volkssouveränität in den zurückliegenden Jahrzehnten zunehmend ausgehöhlt und durch einen Parteienstaat ersetzt haben. „Laut Grundgesetz sollen die Parteien am politischen System mitwirken, es aber nicht beherrschen. Stattdessen befindet sich die Staatsgewalt heute bereits fast ausschließlich in den Händen gesellschaftlicher Parteien und Interessengruppen“, sagt der Politologe. „Die AfD steht dem fundamental entgegen und gefährdet mit ihren Wahlerfolgen die zunehmend unkontrollierte Selbstbedienung der Etablierten.“ Die AfD wolle gemäß ihrem Grundsatzprogramm das Land im Geist von Freiheit und Demokratie grundlegend erneuern und diesen Prinzipien wieder Geltung verschaffen, indem sie den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellt. Die AfD fordert
- Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild,
- schlanker Staat für freie Bürger, einschließlich einem kleineren Bundestag,
- vollumfassende Gewaltenteilung,
- Trennung von Amt und Mandat,
- freie Listenwahl,
- Amtszeitbegrenzungen und
- Einführung eines Straftatbestandes für Steuerverschwendung.

„Heimlicher Souverän in Deutschland ist eine kleine, machtvolle politische Führungsgruppe innerhalb der Parteien. Sie hat die Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre zu verantworten“, sagt Thorsten Althaus. „Es hat sich eine kleine politische Klasse von Berufspolitikern herausgebildet, deren vordringliches Interesse ihrer Macht, ihrem Status und ihrem materiellen Wohlergehen gilt.“ Es handele sich um ein politisches Kartell, das nun die Entwicklungen in Thüringen zum Anlass nehme, mit ihren Entscheidungen bis in die kleinsten kommunalen Parlamente hineinzuregieren. „Mit dem Erstarken der AfD könnte erstmals eine Partei mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland diesen illegitimen Zustand beenden.“


Januar 2020:  Die AfD begrüßt die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Pattensen

Hannover Land Süd Grau klein

Pressemitteilung

„Einem festgefahrenen Thema zu neuer Dynamik verholfen“
AfD begrüßt die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Pattensen

Pattensen, im Januar 2020 – Am Donnerstag beschloss der Rat der Stadt Pattensen in seiner 29. Sitzung die Aufhebung der Straßenausbaubeitragssatzung. Der Abstimmung Vorrausgegangen waren hitzige Diskussionen, vorrübergehende Sitzungsunterbrechungen und interfraktionelle Debatten. Die AfD begrüßt die Entscheidung und ist davon überzeugt, dass sie dazu einen wichtigen Beitrag geleistet hat.

Lesen Sie hier weiter....

Auch in Hemmingen wird von der AfD nun verstärkt eine Abschaffung der "Strabs" gefordert!


13.12.2019: Heute fand der letzte Stammtisch unseres Stadtverbandes im Jahr 2019 statt.

Liebe Mitglieder und Freunde unseres Stadtverbandes,

Wir danken Ihnen allen für Ihre Unterstützung in diesem Jahr und wollen gemeinsam mit voller Kraft und Tatendrang in das Jahr 2020 starten.

Als kleines Dankeschön für unsere treuen Stammtischteilnehmer haben wir eigene Tassen für unseren Stadtverband entwerfen und drucken lassen und sie mit allerlei “blauen“ Weihnachtsleckereien gefüllt.Tasse StadtverbandSüd klein

Das kommende Jahr möchten wir nutzen, um uns bereits für die Kommunalwahlen 2021 aufzustellen, Informationsstände durchzuführen und unsere Mitgliederstärke weiter
auszubauen.

Dies alles ist aber nur möglich, wenn Sie alle uns weiterhin so treu und engagiert zur Seite stehen wie bisher.

Sie sind noch kein Mitglied? Vielleicht geben Sie sich sich ja 2020 einen Ruck, weil Sie das Nichtstun nicht mehr ertragen können und schauen einfach einmal bei unserem ersten Stammtisch im Jahr 2020 am 10. Januar vorbei.

Stvb Süd 1 klein

Nähere Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage www.afd-hannover-land-sued.de.

Genießen Sie alle Ihr wohlverdientes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und kommen Sie gut in das neue Jahr!

Ihr Stadtverbandsvorstand

Henning Franke, Eva Eigner, Rudi Giebel, Tobias Bungart und Volker Hilgert


12.12.2019: Abschließende Haushaltsberatung für 2020 im Rat der Stadt Sehnde

SiegfriedReichert1 klein

(Redebeitrag Siegfried Reichert - AfD Fraktion)

Sehr geehrte Ratsvorsitzende, ….

Lassen Sie mich zu Beginn kurz etwas weiter ausholen:
Von Friedrich dem Großen ist ein bemerkenswertes Zitat überliefert:
„Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss."

Die Realität im Jahr 2019 in Deutschland ist eine andere: Einschließlich der indirekten Steuern ist dieser Satz bereits überschritten. Und wird – nach dem Erduntergang durch das Waldsterben und das Ozonloch Dank der Klimahysterie weiter steigen. Während die Zahl derer, die Steuern zahlen sinken wird. Wir haben schon vor geraumer Zeit darauf hingewiesen, dass die Bürger Sehndes bereits genügend Steuern zahlen, diese aber in der Region, dem Land, dem Bund und nun auch durch unsere Ex- Verteidigungsministerin auf europäischer Ebene verprasst und verschenkt werden. Und Deutschland zukünftig in einer kleiner werdenden EU weiter steigende Nettozahlungen an dieses Bürokratiemonster abführen wird.
Uns fehlen diese fehlgeleiteten Steuern. Und es wird Zeit dass wir als AfD die Möglichkeit zur Umsetzung unseres Grundsatzprogramms bekommen.

Denn dort ist unter Punkt 1.6.2 die Forderung nach der Einführung eines Straftatbestands der Steuerverschwendung aufgeführt.

Lesen Sie hier weiter und gelangen Sie auch zu weiteren Anträgen der AfD Fraktion im Rat der Stadt Sehnde


27.10.2019:  Pressemitteilung zum Antrag der AfD Sehnde zum weiteren Vorgehen bei der KiTa Ladeholz und dem geplanten Familienzentrum:

Familienzentrum muss auf den Prüfstand - Neubaulösung für KiTa La-deholz schnell umsetzen und Familienzentrum integrieren


Die AfD-Fraktion fordert ein Umdenken bei der Planung des Familienzentrums in Sehnde und schnelle Lösungen bei der stillgelegten KiTa Ladeholz durch einen bedarfsgerechten Neubau.
Aktuell gilt es, den Ausfall der KiTa Ladeholz, Sehndes größter Kindertagesstätte, zu kompen-sieren. „Anstelle die Planung einer KiTa mit Familienzentrum voranzutreiben, wollen wir an der Mittelstraße mit einer provisorischen Lösung den gröbsten Bedarf abdecken“ sagt der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Ostermeyer. „Dafür scheint uns eine Container-Lösung die beste und schnellste Möglichkeit“. Dabei soll die ev. Kirche wenn möglich auch weiterhin bei der Betriebsführung beteiligt sein.
Die KiTa Ladeholz ist schon lange ein Problemfall unter den Sehnder KiTas. Die schlechte bau-liche Substanz und die nicht mehr zeitgemäße Raumsituation hatten im Jahr 2018 verhindert, dass ein Familienzentrum integriert werden konnte. Im August 2018 sprachen die Verwal-tungsschätzungen von ca. 1 Mio. EUR für eine Sanierung bzw. von ca. 3,6 Mio für einen Neu-bau. Passiert ist seither – wie auch in den Vorjahren - wenig.
„Ein Neubau erscheint uns die beste Lösung, und dann gleich mit Familienzentrum.“ fasst Wolfgang Ostermeyer zusammen. „Es war von Anfang an die Meinung der AfD-Fraktion, dass ein Familienzentrum kein Luxusprojekt ist und in die größte städtische KiTa integriert werden muss“.
Am Standdort bei der ev. Kirche an der Mittelstaße soll nach Ende der provisorischen Lösung wie geplant eine von der Kirch betriebene Kindertagesstätte entstehen. Welcher Zuschnitt dann benötigt wird, soll zu gegebener Zeit beraten werden.

Den Antrag finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Ostermeyer


26.10.2019: Infostand zur OB-Wahl unseres Stadtverbandes auf dem Mühlenberger Markt!

Unser Stadtverband hat bei der gestrigen Infostand-Aktion in Hannover natürlich auch mitgewirkt!

Unser Infostand, zur Unterstützung unseres OB-Kandidaten für Hannover, auf dem Mühlenberger Markt, bei strahlendem Sonnenschein, war ein voller Erfolg. Viele Flyer und Broschüren wurden an interessierte Bürgerinnen und Bürger verteilt und sehr interessante Gespräche geführt.

Wir danken auch den Mitgliedern aus den Stadtverbänden Ronnenberg/ Gehrden, Hannover-Land Nord/ West und dem Kreisverberband Hannover Stadt für Ihre tatkräftige Unterstützung!

Mit 20 Infoständen, verteilt in der ganzen Stadt und mit der Unterstützung von 16 Kreisverbänden aus ganz Niedersachsen, wurde ein letztes Mal Werbung für unseren OB-Kandidaten für Hannover, Joachim Wundrak, gemacht.

Wir wünschen Herrn Wundrak ein gutes Wahlergebnis!

26.10.2019 StandMühlenberg OBWahlHannover Wundrak2

 Hannover wird blau 2626.10.2019 StandMühlenberg OBWahlHannover Wundrak

 


EU Wahlkampf AFD Banner3


 Auch in unserem Stadtverband haben wir damit begonnen Plakate für die EU_Wahl anzubringen! Flyer werden demnächst verteilt und am 11. Mai werden wir einen Informationsstand in Pattensen haben. Nähere Informationen dazu folgen.

Tun wir etwas für unsere Zukunft, tun wir etwas für unser Land, tun wir es jetzt und tun wir es gemeinsam!

Hier der Link zu unserem EU-Wahlprogramm und dem 90 Sekunden Kurzfilm zur Wahl!

EU Wahlkampf2019 1

EU Wahlkampf2019 3EU Wahlkampf2019 5 klein

 

EU Wahlkampf2019 2

EU Wahlkampf2019 4


17.01.2019 Stellungnahme der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Sehnde zum HAZ-Bericht „Sehnder Dialog wird fortgesetzt“ vom 11.01.2019

Mit dem Sehnder Dialog auf dem richtigen Weg

Mit den jetzt vorliegenden Fragen der Fachausschüsse zum Sehnder Dialog wurde ein erster Schritt getan in Richtung zu mehr Bürgerbeteiligung. Die AfD Sehnde begrüßt die Fortsetzung des Sehnder Dialogs (Antrag der AfD vom 29.11.2017). „Die Fortsetzung des bewährten Sehnder Dialogs war unser Hauptanliegen. Eine Weiterentwicklung hin zu noch mehr Bürgerbeteiligung in Form eines Bürgerhaushalts bleibt unser Fernziel.“ kommentiert der AfD-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Ostermeyer.

 

Vor gut 5 Jahren gab es von allen Seiten viel Lob für die Durchführung und Ergebnisse des ersten Sehnder Dialogs - auch des Sehnder Rathauses. Von daher ist es verwunderlich, dass sich in der aktuellen Berichterstattung der Sehnder Verwaltungschef als oberster Bedenkenträger profiliert.
Mit der Fortführung des Sehnder Dialogs geht der Rat der Stadt Sehnde aktiv auf die Bürger zu. Die Vielfalt der vorgeschlagenen Fragestellungen ist ein gutes Zeichen. Bald ist es an den Bürgern, in den Dialog mit der Sehnder Kommunalpolitik zu treten und sich mit eigenen Ideen auch gestalterisch einzubringen. Dieser Aspekt verdient es, Mittelpunkt der Berichterstattung zu werden.

Auszug aus dem Redebeitrag von Wolfgang Ostermeyer (AfD) in der Ratssitzung am 26.04.2018 zur Beschlussvorlage 2017/0263-1

Wolfgang Ostermeyer - Sehnde 17.01.2019


13.12.2018 Haushaltsrede - Haushalt 2019 der AfD Fraktion der Stadt Sehnde

Am 13.12 hielt Siegfried Reichert, Mitglied der Ratsfraktion in Sehnde, die Haushaltsrede im Rat.

SiegfriedReichert1 klein

 

Die AfD Fraktion stimmt dem Haushalt 2019 nicht zu. "Wesentliche und kritische Eckpunkte des Haushaltes sind in den letzten beiden Jahren beschlossen worden - jeweils gegen die Stimmen der AfD-Fraktion", so Reichert.

Dass sich die AfD-Fraktion enthalten hat und den Haushalt 2019 nicht abgelehnt hat, liegt daran, dass hinsichtlich der Beratungen 2019 auch positive Aspekte gesehen werden. Da Reichert aber bisher keine Konsolidierungsbemühungen sieht, reicht es leider nur für eine Enthaltung.

Lesen Sie hier die gesamte Haushaltsrede.

 

 


Unser Stadtverband hat einen neuen Vorstand!

Am 16.11.2018 fand die turnusmäßige Vorstandswahl unseres Stadtverbandes Hannover-Land-Süd statt.

 

Foto Vorstand Stadtverband 16.11 klein 

Den neuen Vorstand bilden Henning Fanke (Vorsitzender), der bereits die letzten zwei Jahre unseren Stadtverband geleitet hat, Eva Eigner (stellv. Vorsitzende), Volker Hilgert (Schriftführer), Rudolf Giebel und Tobias Bungart (Beisitzer).

Besonders erfreulich an unserem neuen Team ist die gute Vernetzung des Stadtverbandes mit dem Kreis, denn mit Henning Franke befindet sich ein Mitglied der Regionsfraktion im Vorstand. Die stellv. Vorsitzende Eva Eigner ist ebenfalls stellv. Vorsitzende im Kreisvorstand, so dass die regionale Verzahnung optimal gegeben ist.

Weiterhin im Mittelpunkt des neuen Vorstandes steht die Mitgliedergewinnung.

Neben kommunalen Themen sorgen aber auch die Bundesthemen für immensen Gesprächsbedarf bei den Mitgliedern. Aus diesem Grund sollen zukünftig noch mehr Informationsstände und Infoabende zu Bundesthemen stattfinden, das wurde auf der Mitgliederversammlung deutlich.

Bitte merken Sie sich bereits jetzt den 01.12. vor. An diesem Tag wollen wir gemeinsam gegen den geplanten Migrationspakt auf die Straße gehen und unsere Bürgerinnen und Bürger umfassend informieren. Ort und Zeit erfahren Sie rechtzeitig.

Der Stadtverband bedankt sich ganz herzlich bei Peter Kajewicz (Vorstandsmitglied Springe) und Sigfried Reichert (stellv. Landesvorsitzender) für die Hilfe bei den Wahlen.

Wir, als neuer gewählter Vorstand, hoffen unsere Ziele erfolgreich umsetzen zu können und bedanken uns bei den Mitgliedern für Ihr Vertrauen in uns.

Ihr/ euer Stadtverbandsvorstand


AfD Stadtverband "Hannover-Land-Süd"

für Hemmingen, Pattensen, Laatzen und Sehnde.

14.12.2017: Haushaltsrede der AfD Fraktion Sehnde vom 14.12.2017

(Siegfried Reichert und Wolfgang Ostermeyer)

AfD RatsfraktionSehnde 201703a klein

In 2018 können die Löcher des ordentlichen Ergebnishaushaltes nur noch aus Rücklagen und außerordentlichen Erträgen gestopft werden. Danach absehbar nicht mehr. In den Haushaltsberatungen war jedoch nichts von dem Damoklesschwert eines Haushaltssicherungskonzeptes zu spüren. Zwar wurde maßvoll mit den geplanten Ausgaben umgegangen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung was vorsorglich im Sinne einer "Steuerung" der Finanzen der Kommune in Richtung auf einen ausgeglichenen ordentlichen Ergebnishaushalt getan werden könnte fand nicht statt. Dies scheint uns im Rat als "politische" - also nicht persönlich haftende - Entscheidungsträger hier mehrheitlich nicht zu interessieren. (weiterlesen...)

(Foto v. links: Siegfried Reichert, Wolfgang Ostermeyer, Henning Franke)


30.11.2017: Stammtisch Hannover-Land-Süd

Stammtisch 30.11.2017

 Am 30.11.2017, fand erstmals ein gemeinsamer Stammtisch mit den AfD Stadtverbänden Springe, Barsinghausen/ Wennigsen und Ronnenberg/ Gehrden statt. (Agenda)

Der Austausch, über die Stadtverbandsgrenzen hinweg, war großartig und wir haben beschlossen uns auch zukünftig enger miteinander zu vernetzen, um noch effektiver für unsere Mitglieder und Freunde unserer Stadtverbände wirken zu können.

Ein herzlicher Dank geht an unsere Referenten, Dietmar Friedhoff (AfD Bundestagsabgeordneter), Peer Lilienthal (AfD Landtagsabgeordneter), Dirk Brandes, Siegfried Reichert und an einen Flüchtlingshelfer aus der Region Hannover, der von seiner Arbeit berichtete und aufzeigte, dass auch "Helfer" oft nicht mit den politischen Entscheidungen konform gehen. Die Hilfe diene auch dazu, dass keine Parallelgesellschaften entstehen und die Werte unserer Gesellschaft vermittelt werden. Die Chance, diese Menschen erfolgreich in unseren Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren sieht auch er kritisch und befürwortet auch eine Rückführung der Menschen in Ihre Heimatländer, sobald diese als sicher eingestuft werden. Ein sehr interessanter Bericht eines Flüchtlingshelfers der die AfD gewählt hat. Die Welt ist eben nicht nur schwarz und weiß!


05.04.2017: Fraktion Sehnde

Wir haben die Anträge und Pressemitteilungen der AfD Fraktion in der Stadt Sehnde für Sie zur Einsicht online gestellt.

Alle Informationen über die Anträge der Fraktion erhalten Sie hier.


Presse/ News

    AfD Logo Pressestelle 200x200

 

FACEBOOK

Jetzt Mitglied werden!

 AfD Logo Mitgliederkampagne 1300x1080px 300x249

 

 

 

 

 


 AfD KW Programm 8 Seiten gültig 1


index